DT-News

Von LARPern für LARPer

Conbericht: Tulderon – „Brot und Spiele“

Posted by Julian - 22. Januar 2010

Endlich ist es wieder soweit, nach der Winterpause meldet sich DT-News zurück. Über den Winter waren wir allerdings nicht ganz untätig. Denn was wir zum neuen Jahr mitbringen, ist ein nagelneuer Beitrag!

Wir waren im August letzten Jahres auf dem Tulderon Stadtspiel und haben mit Kamera und Mikrofon für euch einen Bericht aufgenommen, der den recht bekannten Con endlich mal ausleuchtet.

Inhaltlich beschäftigt sich der Beitrag mit der Frage „Was genau ist ein Stadtspiel und was macht es aus?“. Denn viele LARPer haben schon die unterschiedlichsten Arten von Cons miterlebt. Seien es die üblichen Abenteuercons, Hofhaltungs- oder Diplomatiecons, Wandercons oder Feiercons, Burgcons oder Zeltcons. Das eine oder andere ist den meisten bekannt. Wie sieht es jedoch mit einer Stadtsimulation aus? Eine sich ständig fortführende, autonome Kampagne, deren Konzept sich von der Masse abhebt?

Wer bisher vom Tulderon nur gehört oder gelesen hat, jedoch noch nie dabei war, hat jetzt die Möglichkeit sich ein Bild von diesem Liverollenspiel zu machen. Der Beitrag ist in vier Teilen auf Youtube zu finden:

Oder in kompletter Länge und etwas besserer Qualität auf Vimeo:

Kritik, Kommentare und Anregungen sind wie immer sehr gern gesehen!

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2 Antworten to “Conbericht: Tulderon – „Brot und Spiele“”

  1. Teipmacs said

    Sehr angenehm, dass kaum vertonte Spieleraktionen zu sehen sind, sondern nur die Bilder. So kam bei mir, im Gegensatz zu anderen Aufnahmen von Liverollenspielen, gar nicht dieses Fremdschäm-Gefühl auf…

    Weiter so.

    • knicklicht said

      Hallo Teipmacs,

      vielen Dank für die Blumen 🙂
      Wir hatten bei der Vertonung schon darauf geachtet, dass man etwas von der Original-Atmosphäre mitbekommt. Aber natürlich dringt sie nur sehr selten und dann auch bewusst bis an die Oberfläche, wenn es für die „Handlung“ der Reportage von Vorteil ist. Wir versuchen ja, mit unseren Videos auch etwas redaktionell an die Sache heranzugehen. Und da gehören Schnitt und Nachvertonung mit dazu.

      Viele Grüße,
      Daniel

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